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Wildtiere auf dem tibetischen Hochland in den Infrarotkameras

Datum: 11.01.2019, 09:00 Quelle: China Tibet Online

 

Der Südosten von Tibet und der Kreis Zadoi in Qinghai sind der größte Lebensraum der Schneeleoparden Chinas. Um die Biodiversität des Kreises Dêngqên zu verstehen, die Forschung über das ökologische System mit Schneeleoparden als Hauptart durchzuführen, die Lücke der Beobachtungen über Schneeleoparden im Südosten von Tibet zu füllen, plant das Naturschutzzentrum Shanshui, innerhalb von drei Jahren diese Arbeit zu leisten. Schätzungsweise beträgt die Fläche der Untersuchung mehr als 3000 Quadratkilometer. 120 Infrarotkameras werden eingerichtet.

Angaben zufolge hat das Naturschutzzentrum schon einmal die Kameras zurückgeholt und mehr als 2000 effektive Fotos erhalten. „Nach den bisher erhaltenen Daten ist die Population von Wildtieren groß. Wir haben Schneeleoparden, Blauschafe, Pallaskatzen, Braunbären, Weißlippenhirsche und Rotfüchse aufgenommen.“

Quelle: chinatibetnews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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